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W"urfelf"ormiger Ausschnitt aus einer Simulation

Um auszuschlie"sen, dass durch die Auswahl der Daten in einer flachen Scheibe Randeffekte die Detektion beeinflussen und so die Cluster zu gro"s werden lassen, wurde die Analyse f"ur einen w"urfelf"ormigen Ausschnitt mit einer Kantenl"ange von 140 Mpc wiederholt. Das tex2html_wrap_inline3782-Diagramm und die detektierten Cluster sind in den Abbildungen 5.7 bzw. B.8 gezeigt.

  figure483
Figure: W"urfelf"ormiger Ausschnitt aus der Simulation der Materieverteilung mit Kantenl"ange 140 Mpc: tex2html_wrap_inline3782-Diagramm und detektierte Cluster bei tex2html_wrap_inline3968 (nur Punkte, die Clustern zugeordnet wurden).

Die hier detektierten Strukturen zeigen deutlich eine Materieverteilung, die langgezogene Cluster beinhaltet, welche leere R"aume umschlie"sen. Dies entspricht qualitativ den Strukturen im Kosmos, die z.B. von schmalzing99 und shandarin98 in Rotverschiebungskatalogen gefunden wurden. Auch wenn das tex2html_wrap_inline3782-Diagramm keine eindeutigen Grenzen f"ur die superparamagnetische Phase aufzeigt, k"onnen erfolgreich Cluster detektiert werden.

Bei der Untersuchung der drei Datens"atze lie"sen sich erfolgreich Cluster detektieren, wobei angemerkt werden muss, dass bei der Analyse der scheibenf"ormigen Galaxienverteilung offensichtlich Randeffekte der Nachbarbestimmung die Ergebnisse merklich beeinflussen.



Udo Schwarz
Thu Mar 1 15:43:04 MET 2001