From: kaefer@aglaia.snafu.de (Thorsten Meinecke) Newsgroups: de.alt.eisenbahn Subject: Zustandsbericht "Kanonenbahn" Eschwege - Dingelstaedt (lang) Date: 19 Mar 1996 16:15:16 +0100 Lines: 251 Der Bruecken- und Tunneltod hat auch diese Strecke auf dem Gewissen. 50 Jahre nach ihrer Unterbrechung durch Kriegshandlungen und Besatzungs- zeit erfolgte schrittweise die Betriebseinstellung auf den noch betrie- benen Teilstuecken dieses ca. 35 km langen Abschnitts der sogenannten Kanonenbahn. Am letzten Wochenende, 16./17. Maerz 1995, bin ich die Strecke abgelaufen und moechte einige meiner Eindruecke mitteilen. I. Kartenstudium Etwa 220 m Hoehenunterschied, zwischen 160 m ue.d.M. im Werratal und 380 m ue.d.M. am Kuellstedter Tunnel Bahnhoefe: Niederhone [jetzt Eschwege West] - Eschwege - Schwebda [Abzw. nach Heldra (- Treffurt) u. nach Heiligenstadt] - Geismar - Kuellstedt - Dingelstaedt (- Silberhausen=Trennung - Leinefelde) 6 Tunnel, ihre Laenge betraegt etwa 10 % der Gesamtstrecke[1]: Friedatunnel (1066 m), Entenbergtunnel (288 m), Heiligenbergtunnel (197 m), Muehlbergtunnel II (345 m), Muehlbergtunnel I (155 m), Kuell- stedter Tunnel (1530 m) Brueckenbauwerke: Die Werrabruecke in Eschwege; die zerstoerte Friedabruecke; ein 238 m langes Viadukt durch das Dorf Lengenfeld unterm Stein [2] II. Geschichte Auf Betreiben des preussischen Militaers wurde nach dem Krieg gegen Frank- reich 1870/71 die Errichtung der "Berlin-Coblenzer Eisenbahn" geplant. Bei der Streckenfuehrung standen strategische und nicht verkehrliche Ueberlegungen im Vordergrund, die Neubauabschnitte sollten abseits der bestehenden Verkehrsknoten gefuehrt werden. Deshalb und wegen der Forderung nach großen Kurvenradien und geringen Steigungen weniger 1:100 wurde eine aufwendige und teure Trassierung in geologisch unguenstigem Gelaende erforderlich. Der 124 km lange Abschnitt Treysa - Malsfeld - Niederhone - Leinefelde wurde am 15. Mai 1880 eroeffnet, und bis 1905 wurde das Teilstueck Niederhone - Silberhausen=Trennung zweigleisig ausgebaut. Die Inter- alliierte Militaerkommission veranlasste 1919 den Abbau des zweiten Strek- kengleises, ein Wiederaufbau fand nicht mehr statt. Bis 1925 erfolgte die Herabstufung der Strecke zur Nebenbahn. Am 2. April 1945 wurde von der Wehrmacht die Friedabruecke gesprengt, damit endete der Eisenbahnverkehr zwischen Schwebda und Geismar fuer immer, die hier verlaufende Zonengrenze tat ein uebriges. Auf der West- seite erfolgte noch Personenverkehr zwischen Eschwege und Heldra. Wanfried - Heldra wurde 1966 eingestellt, zu einem spaeteren Zeitpunkt auch der Abschnitt Eschwege - Schwebda - Wanfried[1]. Jetzt gibt es noch zwischen Eschwege West und Eschwege Gueterverkehr. Im Osten wurde Leinefelde - Geismar bis 1993 befahren, wegen des bau- faelligen Zustandes des Lengenfelder Viadukts und des Kuellstedter Tunnels dann in der Fahrplanperiode 93/94 nur bis Kuellstedt. Heutzutage verkehren nur noch werktags Personenzuege auf der KBS 604 zwischen Leinefelde und Dingelstaedt[3]. III. Eine Begehung Anreise mit SWT, Ankunft Eschwege West. Dieser Bahnhof liegt weit ausser- halb der Stadt, es gibt zwar die Haltestelle einer Stadtbuslinie, doch verkehrt diese nicht allzu haeufig. Der Reisende wird auf das sogenannte AST (Anrufsammeltaxi) verwiesen, mit dem die Fahrt in das ca. 4 km ent- fernte Stadtzentrum DM 4,75 kosten soll. Noch im Tal der Wehre, in dem der Bf Eschwege West (bis 1936 Niederhone) liegt, zeugen zinnengeschmueckte, aus Naturstein gemauerte Brueckenboegen von preussischer Eisenbahnarchitektur, an mittelalterliche Trutzburgen gemahnend. Bis zum ehem. Bf Eschwege ist der Erhaltungszustand gut, es scheint noch Gueterkunden an mindestens drei Anschlussgleisen zu geben. Das Bahnhofsgebaeude, ein schlichter, aber großer klassizistischer Bau, ist verkauft oder vermietet, zwei der ehem. drei Gleise (am mittleren haengt noch ein Schild "Gleis 32") sind noch befahrbar; es steht ein Lichtsignal Hp0 Richtung Wanfried. Die Gebaeude der ehemaligen Gueter- abfertigung sind dem Vandalismus zum Opfer gefallen, ebenso die Unter- fuehrung zum Bahnsteig, die mit Geruempel angefuellt ist und womoeglich Obdachlosen als Lagerstatt dient. Unmittelbar hinter dem Bf Eschwege und dem Bue der B 249 quert die Strecke die Werra ueber eine Stahlbruecke. Diese ist teils alt, in Fachwerk ausge- fuehrt und urspruenglich zweigleisig, wobei der Platz des zweiten Gleises jetzt von einer Fernwaermeleitung eingenommen wird, teils nur eingleisig und eine neuere Konstruktion. Auf einer ansteigenden Boeschung geht es nach Grebendorf an der Nordseite des Werratales, dann weiter zum Bf Schwebda, wobei der Zustand des Gleises hier den Schluss zulaesst, dass es laengere Zeit nicht mehr befahren wurde. Verfaulende Holzschwellen. Die meisten der doppelten Telegrafenmasten (noch in [1] abgebildet) wurden entfernt, die Querstreben mit den Por- zellanisolatoren liegen noch im Gebuesch. Das Gebaeude des Bahnhofs Schwebda, Ziegelfachwerk, ist bewohnt, auf der Laderampe des Gueterschuppens steht eine Hundehuette. Weichen und Gleis- sperren fuer die frueher nach Heiligenstadt und Geismar - Leinefelde abzwei- genden Gleise sind noch vorhanden. Die Gleise selbst, teils mit Beton-, teils mit Stahlschwellen verlegt, sind meterhoch bewachsen, außer dem nur grasbewachsenen Gleis nach Wanfried. Der Damm der hier abzweigenden Kanonenbahn fehlt auf etwa 200 m, ein- schliesslich der Bruecke über den Kellaer Bach. Das Wegbaggern muß nach 1984 geschehen sein, denn bis dahin hat die DB den unmittelbar folgenden Frieda- oder Schwebdaer Tunnel "für Feuchtigkeitsversuche und Temperatur- messungen an Gueterwagen genutzt und im Sommer 1988 verfuellt."[1] Das westliche Tunnelportal ist aus Naturstein, pseudogotisch, zwei Tuermchen flankieren die Oeffnung, über der die Jahreszahl 1878 und die Initialen B und C stehen, "Berlin - Coblenzer". Der Tunnelmund ist durch eine massive, dunkelgrau gestrichene Betonmauer verschlossen, davor liegen zwei wenige Meter lange Gleisreste, mit Schwellen, aber ohne Schotter, eine Attrappe. Am Ostportal, mehr in romanischem Stil mit Rund- statt Spitzboegen gehal- ten, ist eine entsprechende Betonmauer zu finden. Beide Mauern haben Entlueftungs- und Entwaesserungsoeffnungen, aber keinen Wartungszugang. Auf der alten Trasse liegen noch bemooste Schwellenhaufen. Nach wenigen hundert Metern entlang der Trasse stehe ich am Widerlager der gesprengten Friedabruecke. Aussichtspunkt. Die etwa 30 m hohe Boeschung durchschneidet das Friedatal, nur eine kleine Oeffnung fuer Fluss und Landstraße lassend. Beide Widerlager sind noch erhalten, auf der Ost-, der Straßenseite, ist aber die Boeschung unterspuelt und ein großer Betonblock abgerutscht. Vom Ende der Boeschung im Friedatal an liegt eine Gasleitung DN100 auf der Trasse. 500 m nordoestlich der Friedabruecke finde ich an der bereits 1919 aufgegebenen Abzweigstelle[1] Grosstoepfer nach Heiligenstadt ein Block- oder Streckenwaerterhaeuschen erhalten, es wird jetzt als Datscha genutzt. Davor steht ein Kilometerstein, km 29. Diese Kilometrierung stimmt nicht mit der ab Geismar überein. An der ehemaligen Zonengrenze wurden unmittelbar vor dem Postenweg die Daemme beider Strecken auf ca. 25 m Meter abgetragen. Auf hessischer Seite liegt neben einzelnen Schwellen nur unmittelbar an der Grenze noch ein kurzer Gleisrest. Der Postenweg selbst quert die Leinefelder Strecke durch eine Unterführung, und die hier etwa 5 m tiefer gelegene Strecke nach Heiligenstadt unter einer eingleisigen Bruecke. Der Bahndamm fehlt auch auf einigen Metern beim zweiten Posten- oder Hinterlandweg. Die Trasse ist hier stark bewachsen, auf ihr ist ein Kanal für ein nie verlegtes Stromkabel ausgehoben worden. In Hoehe der Ortschaft Grosstoepfer aendert sich das Bild, ab hier verlaeuft auf der Trasse ein Wander- und Fahrweg, der Strauchbewuchs wurde in diesem Winter geschnitten. Ob dafuer immer noch die DB AG zustaendig ist? Denn auch das ab Geismar noch liegende Gleis wurde seit der letzten Vegetationsperiode auf der ganzen Laenge bis Dingelstaedt von Bewuchs gesaeubert. Der Bf Geismar (etwa km 34) hat noch ein Umsetzgleis für die Lokomotive; das Gebaeude, ein teilweise schindelverkleidetes Fachwerkgebaeude, ist bewohnt und im ehemaligen Gueterschuppen ist eine Tischlerwerkstatt. Das hier noch liegende Gleis ist in gutem Zustand, mit Betonschwellen. Ich folge ihm bis Lengenfeld unterm Stein. Der Bf Lengenfeld ist ein weißer, villenartiger Bau, der leersteht, dennoch scheint hier noch niemand randaliert zu haben. Auch gibt es neben anderen Aushängen einen ausgeblichenen Fahrplan, gueltig vom 21.11.92 bis zum 22.5.93, mit Muehe laesst sich feststellen, dass vor der Einstellung taeglich ganze drei Zugpaare verkehrten. Das sanierungsbeduerftige Viadukt fuehrt mitten durch den Ort, auf Natur- steinpfeilern ruhen sechs haengende Stahlfachwerkboegen und zwei Fachwerk- balkentraeger. Die Stahlkonstruktion ist breit genug für zwei Gleise, es liegt wie an der Strecke nur eines. Die Holzabdeckung zwischen den Schienen sieht sehr morsch aus, was wahrscheinlich der Grund dafür ist, daß an beiden Enden der Bruecke Pfosten stehen, die als Haltevorrichtung für her- ausnehmbare Absperrgitter dienen sollten. Diese Pfosten stehen weit genug auseinander, daß ein Zug zwischen ihnen passieren kann. Es ist aber nichts vorhanden, was einen Fussgaenger vor der Gefahr eines Sturzes in die Tiefe bewahrt. Nach der 3 km langen Schleife über Lengenfeld biegt die Strecke nach Norden ins Tal der Lutter, schon auf etwa 300 m ue.d.M. Durch den Entenbergtunnel, dessen Nordportal in Beton ausgeführt, also mal erneuert wurde, geht es zum Hp. Grossbartloff, ca. km 26, einem einstoeckigen Fachwerkhaus mit einem erhaltenen, alten Abort: "<- Maenner" und "Frauen ->". Das Haus ist jetzt offensichtlich ein Sommerhaus von Westdeutschen. Ein handgeschriebenes Schild verkuendet: "Liebe Grossbartloffer, Sie sind gern- gesehene Gaeste bei uns, aber bitte nur zu Fuss!" Und ein eigenartiger Dialog steht als Grafitti an der Wand des Gebaeudes: - Fuer Westschweine nicht verkaeuflich! - Schlaf weiter Ossi Am Ende des Bahnsteiges liegt der Heiligenbergtunnel, wie auch die anderen kuerzeren Tunnel begehbar: 8 m breit bei fehlendem zweiten Streckengleis. Ein kleiner kuenstlicher Wasserfall rinnt vom Berg. Zwischen den Muehlberg- tunneln, ein Tunnelportal aus Beton. sonst schlichter Sandstein, liegt der Hp Effelder, eine Nachwende-Blechwartehuette ist sein einziges Bauwerk. Da ich fuer den 1530 m langen Kuellstedter Tunnel eine Bergmannsausruestung gebraucht haette, nahm ich den Weg über die schneeverwehte Hochebene zum Bf Kuellstedt. Welch ein Bild des Jammers! Zerstoerte Fensterscheiben, aufgebrochene Tueren, zerstreute alte Reichsbahnakten, darueber Weichen- schmiere verteilt, die alten Fernmeldeeinrichtungen und die Fahrkartenaus- gabe (Frakturschrift auf Glasscheibe) mutwillig zertruemmert, sogar die Schindelverkleidung des Fachwerkbaus außen teilweise herabgerissen. Es ist jedenfalls noch ein Ausweichgleis mit funktionsfaehigen, jedoch von Hand zu betaetigenden Weichen vorhanden. Ueber den Hp Kefferhausen geht es nach Dingelstaedt, durchaus eine groessere Gemeinde. Hier endet die befahrene Eisenbahnwelt mit gekreuzten Schwellen auf dem Gleis und dem roten, rechteckigen Schild. Dieses gesperrte Gleis laesst sich aber offensichtlich auf der Umsetzanlage des Bf Dingelstaedt um- fahren, so dass ich nicht ausschliessen moechte, daß seit der Stillegung nicht wenigstens noch Arbeitszuege z.B. zum Bewuchsschneiden auf der Strecke verkehrt sind. Rueckreise mit Bus nach Leinefelde, und SWT nach Hause. (Schimpf und Schande ueber mich! Ich haette zum Bf Silberhausen an der Strecke Leinefelde - Erfurt laufen sollen, laut Auskunft einer Einheimischen ist der Silberhaeuser Bf fuer die meisten Einwohner von Dingelstaedt leichter zu erreichen als der Dingelstaedter Bf :) IV. Schlussbetrachtung Diese Strecke duerfte seit Anbeginn unwirtschaftlich gewesen sein. Im Fernver- kehr wurde zwar bei den von Nordhausen Richtung Bebra bestehenden Ver- bindungen der Umweg ueber Eichenberg gespart, das muesste aber mit Kopfmachen in Leinefelde verbunden gewesen sein (oder gab es eine Verbindungskurve?). Im Lokalverkehr kann auch nicht viel losgewesen sein, da die Bahnhoefe und Haltepunkte sehr weit abseits der Ortschaften liegen, und teilweise auch mit erheblichen Hoehenunterschieden. Schade ist es um den zentral gelegenen Bf Eschwege, der Preis, der für die Lage im Zonenrandgebiet gezahlt werden mußte. Die vollstaendige Wiederinbetriebnahme ist natuerlich illusorisch, schon die Baukosten muessen astronomisch gewesen sein, erst recht der zweigleisige Ausbau. Vielleicht erkennen die in Thueringen gelegenen Gemeinden ja den touristischen Wert einer solchen Bahn in landschaftlich schoener Gegend. Und das Lengenfelder Viadukt ist ein technisches Denkmal, das der Nachwelt erhalten werden sollte ... Literaturverweise [1] Fricke/Ritzau, "Die Innerdeutsche Grenze und ihre Auswirkungen auf den Schienenverkehr"; 3.Aufl. 1992; Ritzau KG, Puergen [2] Topografische Karte 1:25.000, Blatt 4727 Kuellstedt; 1994; Thueringer Landesverwaltungsamt, Erfurt [3] Kursbuch 95/96; Deutsche Bahn AG, Mainz Ich freue mich über Anmerkungen, Hinweise oder Berichtigungen. -- Thorsten Meinecke, Berlin -------------------------------------------------------------------------- From: Uwe Metzner Newsgroups: de.alt.eisenbahn Subject: Re: Zustandsbericht "Kanonenbahn" Eschwege - Dingelstaedt (lang) Date: Wed, 20 Mar 1996 18:27:11 +0100 Organization: HTWK Leipzig Roland Ziegler wrote: > > Ist das jene Kanonenbahn, die bei Güterglück die Elbe kreuzt und von von dort zum Berliner > Außenring ICE-Strecke war? > > Gruß, Roland Dies ist fein beobachtet... Die komplette Streckenfuehrung, Abschnitte, die nicht fuer die strategische Strecke gebaut, sondern von anderen Linien genutzt wurden, kommentiert: - Berlin (Charlottenburg?) - Wannsee (Kreuzung der "Potsdamer Bahn" Berlin-Magdeburg) - Drewitz, Belzig - Wiesenburg (Abzweig der in der 20er Jahren gebauten Str Ri Rosslau-Dessau) - Gueterglueck (Kreuzung der Str. Dessau-Zerbst-Biederitz) - Barby (Elbbruecke) - Guesten (Einmuendung der Str. von Schoenebeck ueber Stassfurt und Kreuzung der Str. Koethen-Bernburg-Aschersleben) - Sandersleben (Kreuzung der Str Halle-Halberstadt-Goslar [-Hannover ueber Wasserleben-Vienenburg / noch an der ehem. Grenze unterbrochen]) - Blankenheim Tr. (Einmuendung in die Str. Halle-Nordhausen-Hann. Muenden) + bis Leinefelde wird diese Strecke benutzt + von Leinefelde (Kopfmachen erforderlich[!]) bis Silberhausen Tr. wird die Strecke Gotha-Muehlhausen-Leinefelde benutzt - Schwebda - Eschwege - Niederhohne - Waldkappel (hier Abzweig der Nebenstrecke nach Kassel) - Malsfeld (Kreuzung der Str. Halle-Erfurt-Bebra-Guntershausen) - Treysa (Einmuendung in die "Main-Weser-Bahn" Kassel-Frankfurt/M.) + bis Wetzlar wird diese Strecke benutzt - Lollar (Einmuendung in die Lahntalbahn Giessen-Ems-Koblenz) - bis Koblenz wird diese Strecke benutzt - Trier - Perl (jetzige franzoesische Grenze) - Diedenhofen (Thionville) - Metz _________________________________________________________________________ | Uwe `.pro' Metzner | Wer sich erfüllen kann, was er mag, Wiedebachstr. 16 | weiß bald nicht mehr, was er wünschen soll. 04277 Leipzig | | (Robert Musil in "der Mann ohne Eigenschaften") _________________________________________________________________________