Warnung! Alle Angaben sind
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Strecken 301
50m (20m von Endhaltstelle der Straßenbahn)
Mo-Fr 11-14 Uhr und abends, Sa, So durchgehend
Bürgerliche Küche, Hauptgerichte 8 bis 20 DM Rustikale Atmosphäre
Florian Müller 10/2000
Strecken 301
Im Bahnhof
Mo-Fr 11-24 Uhr, Sa 15-03, So 15-24
Gemütliche Atmosphäre, einheimische Besucher, bayrische Musik aus CD-Player,freundliche und schnelle Bedienung.
Erbsensuppe mit Wurst 4,90 DM
Cola (0,2l) 1,60 DM
Ferner: "Sparmenü" 4,00 DM
1. Gang: Pommes frites
2. Gang: Eine Cola
3. Gang: Ein Kaugummi
> Es sind auch andere Fleischgerichte bis 10,00 DM erhältlich.
Direkt gegenüber befindet sich eine weitere Gaststätte z.B. Hackbraten 7,90 DM (nicht getestet)
Florian Müller und Thomas Kabisch, 2/99
Strecken 334, 341
250 m die Auguststraße stadteinwärts Guinness (0.4 l 4.80 DM), Kilkenny, Hasseröder täglich 14.00 bis 01.00 Die Bahnhofsgaststätte liegt seit langem wüst und leer. Inzwischen hat aber am 1. Oktober 1995 der Beer Pub eröffnet. Gediegene Einrichtung aus dunklem Holz, erinnert an die viktorianische Zeit und ein wenig an die Golden Twenties. Noch recht wenig bekannnt, aber einen Besuch durchaus wert. - JMH - 11/95, 4/97
Strecke 216
100 m
11-14, 17.30
Ur-Krostitzer
Restaurant, und nicht so ganz billig. Dennoch sei das sehr reichhaltige Früstücksbuffet empfohlen (13 DM), sowie die Aufmerksamkeit, die die Chefin nicht nur den Hotelgästen sondern auch zufällig ankommenden Radfahren widmet.
6/94 <
Strecke 263
Vom Bahnhof in den Ort, an der Kreuzung mit der Hauptstr. nach rechts, und dann auf der linken Seite (1km)
Mo, Mi, Do 16-23, Fr 16-1, Sa 10-1, So 10-23
Kindl (0.3 1.70)
Ganz netter Treffpunkt der Dorfbevökerung. Preiswerte und frische kleine Speisen.
4/96
Fußweg vom Bf runter in die Ortslage, dann links auf den Damm über das Tal und dann wieder hoch Richtung Kirche
Mo-Ruhetag, Di-Do 10-22 Uhr, Fr 10-24 Uhr, Sa 12-24 Uhr, So 12-22 Uhr
Keine Bahnhofsgaststätte findet sich in Gerbstedt, aber in 10 min fußläufiger Entfernung wird man im Restaurant "Ratsstube" gut und freundlich bedient. der Laden ist allerdings erst ein halbes Jahr alt. Dienstag ist Schnitzeltag, alle Schnitzel 8,90 DM. Ab 10 Personen ein Meter Bier gratis!Martin Balzer, 4/99
Am Bahnhof (Nordseite)
tgl. bis 21 Uhr
Köstritzer, Hasseröder. 0.3 2DM
Hier war bis vor einigen Jahren eine recht lustige Dorfkneipe, dann längere Zeit gar nichts. Seit 1998 gibt es hier wieder etwas, und die Einrichtung wirkt noch etwas neu und steril. So kann man nur auf den Zeitfaktor hoffen. Leider ist Güsen nun die längste Zeit Umsteigebahnhof gewesen. Zurück zur Gaststätte: die ist sehr preiswert, gepflegt und dass Essen auch gut, so daß ein Besuch nur zu empfehlen ist.12/98, 4/99
Strecken 258, 334, 335
Mo Ruhetag, Di-Do 16-23, Fr/Sa -24 Uhr, So 10-22
250 m N, in der Leopoldshallerstrasse (so steht's auf dem Schild) Radeberger vom Faß, Torgauer Dunkel, Paulaner in Flaschen Der Name klingt nach nichts Besonderem, aber diese Gaststube ist mehr als nur eine Alternative zum Hotelrestaurant. Auf der Speise- karte stehen rund zwanzig Gerichte, alles gute Hausmannskost, das Essen wird auf Holztellern serviert. Freundliche Bedienung, reelle Preise.
Das gilt nach wie vor, außer daß es keine Alternative zum Hotelrestaurant mehr ist, weil das Hotel dichtgemacht hat. Außerdem: nun gibt es statt Radeberger Wernesgrüner (0.3 2.30DM). 12/98Strecke 202
11-13,15-23, Sa bis 20
Diamant (0.3l 1.70)
Im Dorf Hämerten. Vor dem Bahnhof von den Gleisen aus gesehen nach links, an der nächsten Straße nach rechts, nach links ins Dorf und an der Kirche vorbei (1300 m)
Hämerten ist eine Reise wert. Das Dorf hat eine kleine romanische Chorturmkirche. Auch der Bahnhof ist ein Erlebnis. Neben der Bahn wird die Schnellfahrstrecke Berlin-Hannover gebaut, gigantische Brücken stehen (noch) sinnlos in der Landschaft herum. Auf der alten Strecke ist dagegen die Zeit stehen geblieben. Auch die Kneipe im Dorf ist sehenswert, Gastraum wohnzimmergroß Bier billig, und es gibt gute Bockwurst.
In Staffelde. Vor dem Bahnhof von den Gleisen aus gesehen nach rechts, dann nach rechts (über die Brücken oder die Gleise) nach Staffelde und im Ort immer geradeaus bis kurz vor das Dorfende (1300m).
18-22, Sa/So ab 16
Colbitzer, 0.3 2.00
Der Bahnhof Hämerten liegt etwa in der Mitte zwischen demgleichnamigen Ort und einem namens Staffelde. Um den Bahnhof gibt es ein paar Häser und eine dichtgemachte Kneipe names "Pretty Flamingo", die dort sehr deplaziert wirkt. Auch in Staffelde gibt es eine romanische Chorturmkirche und eine kleine, ganz nette, Kneipe, die etwas moderner wirkt als ihr Pendant in Hämerten. Auf dem Weg dahin hat man von den Brücken einen schönen Blick auf die Türme von Stendal und Tangermünde.
im Bahnhof
tgl. bis 22 Uhr
diverse Flaschen/Dosen
Mit den Mitropa-Läden in vielen anderen großen Bahnhöfen hat dieses Etablissement höchtens den Namen gemein. Andere Inhaber, und eine erfreuliche Abwechslung vom Einheitsangebot. Normale Supermarktpreise, Bier unter einer DM wie hier findet man in Bahnhöfen sehr selten. Etwas skurille Einrichtung. Hinten in der Ecke des Ladens gibt es eine Imbiß mit Faßbier und guter Bockwurst.
2/98
Strecke 203
vom Bahnhof über die Schranken immer die Hauptstr. lang, auf der linken Seite (ca. 800 m)
Mo-Sa 9-14,17-22 (Sa-24), So 11-22
Radeberger, Köstritzer (Flaschen)
Ein Objekt dieses Namens irgendwo auf dem Dorf läßt schlimmsten Fast-Food befürchten, man geht dort nur herein, wenn der Gasthof gegenüber zu hat. So kann man sich leicht Schmuckstücke wie dieses durch die Lappen gehen lassen: Winzig, neu, aber lustig eingerichtet. Man legt Wert darauf, daß alle Speisen frisch zubereitet werden. Dabei kann man dem Koch zusehen, denn die Küche ist den Raum integriert. Es gibt vier oder fünf verschiedene Teesorten, und der Stramme Max für 4 (vier!) Mark ist eine Augenweide. Es gibt aber noch viel mehr zu essen, am besten ausprobieren.
-Kai- 4/95
Strecke 260
gleich am Bahnhof
Mo-Do 11-13 und ab 18 Uhr, Fr, Sa ab 18, So ab 11
Lübzer (0.3l 2.40)
Auch wenn der Name an finsterste DDR-Vergangenheit gemahnt: Das Ding hieß schon immer so. Das Essen ist etwas teuerer als das Bier, aber sonst ist das Objekt durchaus zu empfehlen. Ein paar Meter bis zum Elbe-Havel-Kanal, und daß man im doch etwas heruntergekommenen Bahnhof noch Fahrkarten bekommt, ist erst recht überraschend. Auch hier gilt: nichts wie hin, denn der ICE wird da vermutlich nicht halten. 5/93
Fünf Jahre später ist das Empfangsgebäude richtig tot. Aber es halten Züge, sogar alle 2 Stunden direkte RE aus Berlin. Ein ziemlicher Kontrast zur Großstadt ist die Siedlung mit ein paar Häusern direkt am Elbe-Havel-Kanal gelegen. Die Kaderschleuse ist nach wie vor zu empfehlen, das Bier ist nur unwesentlich teurer geworden. Zu essen gibt es von Bockwurst bis zu Schnitzel mit Pommes und so (12,50 DM) einiges, und in zwei Zimmern kann man übernachten (25-40 DM).
11/98Strecke 251
in Schierau; von den Bahnsteigen nach rechts (Nordostrichtung) immer den Weg folgen (1700 m)
außer Mo 15-23, Fr,Sa -24, Sa/So ab 11
Paulaner (0.5l 3.50), Dessauer (0.3 1.70)
Netter Dorfgasthof, freundliche Bedienung. Das Essenangebot reicht von Bockwurst bis zu größeren Sachen. Man kann auch auf dem Hof sitzen.
* Details des Namens werden nachgereicht.
8/95
Der Verweis erfolgt auf den Bahnhof als Ganzes, da es dort recht viel gibt - ob Gutes, wird sich zeigen:
Schnellrestaurant Biergarten im Bahnhof am Bahnhof, über Bstg.1 zugänglich Apoldaer dito etwas laut und rauh, aber friedlich, zumindest am Sonntagnachmittag. Übliches Imbißangebot, gute Bockwurst für 1,80 DM. Mo - Fr 6.00 - 20.00, Sa 8.00 - 20.00, So 9.00 - 20.00 Biergarten bis 22.00 (bis Oktober) Krausens Mampfbude aus dem Bahnhof heraus gleich rechts Faßbier, Dosen Einer der üblichen Imbißwagen mit einer Art Vorzelt und ein paar Tischen und Stühlen davor. Mo - Fr 8.30 - 20.00, So 15.00 - 20.30 Einkaufspark am Bahnhof im Bahnhof, im ehemaligen Mitropa-Speisesaal (vom Bahnsteig gesehen links) Apoldaer, Wernesgrüner, Radeberger, Sternburg, ... in Flaschen (0,5 l 1,20 DM - 1,30 DM + Pfand) Öffnungszeiten und Preise sprechen für sich. Mo - So 8.00 - 20.00
im Bahnhof
Sa Ruhetag
Highlight des Bahnhofs: die Bahnhofsgaststätte. Nie hätte ich geglaubt, dass ich nochmal auf so etwas stoßen würde. Reicht schon die bizarre Lage inmitten der Gleise für einen Merkwürdigkeitspreis aus, so ist doch die Einrichtung und die Speisekarte noch mehr hervorzuheben. Ein Auszug
: Brühe mit Einlage 1,50
: Bockwurst mit Brot 2,20
Beim Anblick der Speisekarte und des Gastraumes kamen mir ernstliche
Zweifel, ob hier schon D-Mark akzeptiert wird.
Ebenso überrascht war ich von der dazugehörigen Toilette: Nachdem ich
einen Schlüssel in die Hand gedrückt bekam, dachte ich, dass es sich um
ein finsteres, stinkendes Verlies handeln würde - doch weit gefehlt:
Ein modernes, sauberes und geheiztes Örtchen empfing mich!
Nach einem, auf einem (leider unverkäuflichen) MITROPA-Teller servierten
Eisbecher für (doch DM) 4,20 bestieg ich meinen Zug, der mich wieder
heimwärts brachte.
Die Gaststätte scheint bei den örtlichen Senioren beliebt zu sein, jedenfalls war
sie nicht leer und um einen großen Tisch scharten sich
mehrere "Kaffeetanten"; an einem anderen Tisch saßen alte Männer beim
Bier. Da der Personentunnel mit Aufzügen ausgerüstet ist, wiegt das
Zugangshindernis durch die Lage inmitten der Gleise nicht so schwer.
Uli Maschek, 4/99
Strecke 218
im Bahnhof
außer Freitags 11-20
Klein, einfach und gemütlich. Durchaus empfehlenswert. Nur manchmal spielen sie deutsche Schlager. 6/94
Strecke 340
Am Bahnübergang (100 m) tgl. ab 14 Uhr Sternquell (Plauen) 0.25 1.30 DM, 0.5 2.60 DM Im mittleren Westen der alten DDR. Das Land ist hier entsetzlich flach. Einem kleinen Hügel, der weithin sichtbar über die Ebene ragt, sagt man nach, er wäre die höchste Erhebung auf diesem Breitengrad bis zum Ural. Irgendwo in dieser Einöde liegt der Bahnhof, eine Ansammlung von fünf Häusern mit dem Orteingangsschild "Station Weißandt-Gölzau", und eins davon ist wie in guten alten Zeiten die Kneipe (ganz nett) mit Laden. Das Bier ist billig, und zu essen gibt's auch was. Ulkigerweise heißt der Hundezwinger hinter dem Laden (Reicherts Einkaufseck) auch "vom goldenen Stern". 7/95, 11/95
Strecke 337
Vom Bahnhof bergab in Richtung Ortsmitte. Dort gibt es mehrere Gaststätten, das Schieferhaus ist an der Kreuzung hinter dem Deutschen Haus, am anderen Wipperufer die Brauerei. (500 m vom Bf.)
Mo, Di, Fr 11-14, 17-20, Mi,Do 16-20, Sa,So 10-20
Wippraer (0,4l 2.50)
Nach Wippraer fährt eine kleine, schöne Eisenbahn das Wippertal herauf, jetzt mit Ferkeltaxen betriben. Im Ort gibt es eine winzige Brauerei (hier der Bierdeckel als JPEG [86 K]), die zugehörige Kneipe macht erst kurz vor Abfahrt des letzten Zuges auf. Aber das Schieferhaus (der Kern stammt wohl aus dem 14.Jahrhundert, und seit mehr als 200 Jahren mit Ausschank) ist auch nicht schlecht. Das Bier ist billig, zu essen gibt es allerdings nur Fleischgerichte, meist zwischen 10 und 15 Mark. Große Portionen und sehr wohlschmeckend.
1/96Trotz anderslautender Gerüchte gibt es die Strecke immer noch; allerdings nicht mehr mit Ferkeltaxen, sondern mit umgebauten Esslinger Triebwagen betrieben.
12/97.am Bahnhof, über den Bahnübergang, gleich links.
tgl., Mo aber nur abends
Schultheis
Interessantes, großes Gebäde unbestimmten Stils. Preiswertes und wirklich gutes Essen in reichlichen Portionen. Sehr zu empfehlen, nur die Bierauswahl könnte besser sein. Stadtbesichtigung mit der alten Kirche sehr lohnenswert. Ziemlich schade, daß es sich mit den Eisenbahnverkehr dorthin erübrigt hat. Hier fand am letzten Fahrplantag auch das Abschiedsfest der örtlichen Eisenbahner statt.11/98, 5/99
Strecke 262
Im Bahnhof
Diamant, oder was auch immer. Jedenfalls billig.Winzig. Sollte man einfach mal gesehen haben. Die beste Wahl, wenn man außer Bier und Bockwurst nichts will. Das Dorf liegt hinter irgendwelchen Sümpfen und die Leute scheinen einen merkwürdigen Dialekt zu sprechen, der anders ist als noch in nahegelegenen Orten.
11/98
Strecke Goldbeck - Werben
Innenstadt (Schadewachten 34)
Di-So 14-22 Uhr
Hasseröder 0,5 4DM
Inh.: Marlene Hagemann, Tel. 039393-5640
Bahn: In dieser Gegend gab es früher drei Bahnstrecken Von
Norden her bis etwa 1970 eine von Glöwen nach Havelberg. Bis
1993, hielt sich die Strecke von Schönhausen nach Sandau. Werben schließlich
war bis 1972 von Goldbeck (Strecke Stendal-Wittenberge) aus zu erreichen. Die
drei Strecken kamen aber nie zusammen, weil die Flüsse Elbe und Havel dazwischen
lagen. Bei Werben macht die Elbe einen Bogen fast um 90 Grad, mit der Folge
daß die Gegend fast völig frei vom Durchgangsverkehr ist.
Brücken
gibt es weit und breit nicht, nur eine schöne Seilfähre nach Havelberg.
Stadt:Kann man kaum beschreiben. Verwunschen und einfach
wunderschön. Tausend Jahre alt, seit 850
Jahren Stadtrecht und heute 920 Einwohner (da fehlt keine Null!). Alte
Häuser, enge Kopfsteinpflastergassen,
eine wunderbare, riesige alte Kirche und im Sommer viele
Störche. Und Stille. Muss man gesehen haben!
Gaststätte: Gepflegt, sehr freundliche
Wirte. Innendrin nett eingerichtet, viele Bilder vom alten Werben (auch vom
Bahnhof). Man kann aber auch draußen sitzen, entweder im gemütlichen
Biergarten auf dem Hof oder einfach auf der Straße. Essen: kleine
Gerichte und gute Schnitzel. Übernachten kann man auch, es gibt eine
Gästewohnung mit 4-5 Betten, Kostenpunkt pro Nase 35DM mit reichlichem
Früstück. Auch hier gilt: unbedingt empfehlenswert.
5/2000