Warnung! Alle Angaben sind
| Bier am Bahnhof - Testbeispiele Polen |
| Ü: Übernachtungstip |
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vom Bahnhof westwärts (also nicht in Richtung Zentrum), 200m. Der SEV-Bus aus Hajnowka fährt kurz vorher dran vorbei.
Rest. 8-22 Uhr
Zubr (von Dojlidy) 0.5 4 Zl. An der Südseite des Hotels ist noch ein Kiosk (9-22), der Bier vom Faß für 2,90 verkauft.
Die Gegend, direkt an der belorussischen Grenze, ist so ein wenig wie das Ende der Welt. Riesige Urwälder. Der Neubaubahnhof ist verfallen. Das Hotel scheint auch schon mehr Urlauber beherrbergt zu haben, NIchtsdestotrotz ist das Restaurant sehr zu empfehlen. Unterbringung in diesem Hotel nicht getestet, denn unmittelbar hinter dem Hotel ist eine kleine bliige und gute Pension.
9/98Vom Bahnhof (NO Brücke, nicht die am Busbahnhof) weiter ostwärts in Richtung Stadt, nach ca. 500m auf der rechten Seite. (100m vorher gibt's noch eine Pizzeria).
8-22 Uhr
Dojlidy. 0.5 3,90 Zl.
Selbstbedienungsrestaurant mit gar nicht schlechten billigen Gerichten.
Nicht selten in Polen; seltener ist, für solche Selbstbedienungsrestaurants.
daß es auch Bier vom Faß gibt, d.h. man kann es sich im Nebenraum
holen. Damit das ganze zu erst recht zu einer lustigen Mischung wird, ist
es obendrein noch ein Internet-Cafe. Die Kette ist auch im
WWW vertreten (http://www.yard.pl).
Strecken PKP 333, 355
im Bahnhof
5.30-7.30, 9.30-23, Sa/So 9/10-20/22
diverse Flaschen
Ziemlich klein, und recht gemuütlich (noch) ohne diese neumodischen Plastemoebel, die man leider viel zu oft in vergleichbaren Etablissements sieht. Bier gibt's in Flaschen, und zu essen das typische polnische Imbißangebot. Und wie üblich in dieser Gegend, billig bei freundlicher Bedienung.
Schönes gepflegtes Bahnhofsgebäude zwischen zwei Hauptstrecken, wobei die Ost-West-Achse nach dem Krieg viel an Bedeutung verloren hat. Der Ort ist dagegen ziemlich klein und das Zentrum 1 km vom Bahnhof entfernt.
1/97
vom Bahnhof mit der Straßenbahn 1 oder 2 Ri. Innenstadt, am Pl. Slowanskiego (3 Stationen) 'raus, und rechts, und gleich nochmal rechts, etwa 100m von der Haltestelle, etwa 2km vom Bahnhof.
Sehr preiswertes, einfaches (Duschen über dem Flur) und recht gepflegtes Hotel. Doppelzimmer 55 Zloty, Dreierzimmer 70 Zl. Wer's luxoriöser will, findet 200m südlich das erste Haus am Platz, Hotel Elzam.
vom Bahnhof mit der Straßenbahn 1 oder 2 Ri. Innenstadt, zum Pl. Slowanskiego (3 Stationen). Weiter über die Hauptstr. und halblinks halten, kurz nach dem Beginn der Altstadtbebaung auf der linken Seite, daneben eine Pizzeria.
EB
Der Name klingt ein wenig nach Fastfood, es ist aber ein ordentliches und dennoch sehr preiswertes Restaurant. Nett eingerichtet, mit diversen Ansichten vom alten Elbing und freundlicher Bedienung.im Bf.
6-22
Die ganze Gegend hat einen ganz seltsamen Charme.. Riesige, einsame Wälder (die Urwälder im nahegelegen Bialowieza sind bekannt), die Bahnstrecke in die Einsamkeit nach CIsowka mit 3km Damm durch einen See ist eine Reise wert-. Und seltsam, selbst so ein Neubaubahnhofsgebäude aus sozialistischen Zeiten ist nicht unoriginell. Kleine verwinkelte Halle, und im 1.Stock ist diese Bar. Übliches Angebot, frisch aufgegossener Kaffee, Wurst und Hamburger usw. Dazu ein kleines Ladensortiment.
9/98Strecken PKP 345, 355, 361, 366, 206.26 (DBAG), ex 206.62 (DBAG)
Der Bahnhof (jpg, 38k)
Vom Bahnhof geradeaus die Straße hoch, nach 200m auf der linken Seite
Ulica Piastowska Blickrichtung Bahnhof, das Magic rechts im Bild (36k)
tgl. ab 10
Zywiec Pils und Porter, 0.5 2.90 Zl.
Gepflegtes Restaurant. Schon viel von Deutschen frequentiert (für die ist es natürlich billig dort), mit zweisprachiger Speisekarte. Darauf finden sich auch einige leckere Sachen, die es in Deutschland nicht gibt, etwa an Suppen oder Plinsen. In Deutschland ist die Kunst, einen schönen Porter zu brauen, leider ziemlich in Vergessenheit geraten, ein Grund mehr, um (z.B.) ins Magic zu fahren.
Und wenn nicht das Magic: Im Bahnhof gibt es einen Imbiß (auch mit Zywiec vom Fß 6-24), ziemlich verwestlicht und einen kleinen, netten Laden ohne Bier (von der Straße zu erreichen, Mo-Fr 6-20, Sa 7-20, So 8-18). Ansonsten in der Umgebung: Hotel Edwax, etliche Läden, am Westausgang (durch den Bahnsteigtunnel in die andere Richtung) ein Supermarkt, der 24h offen hat, etwas weiter ein Bäcker usw. 4/96; 1/97
100m O
Zywiec
Der Ort scheint der Knotenpunkt Polens zu sein: Hier, in der Mitte des Landes kreuzen sich die Nationalstraßen 1 und 2. Dichter Lastwagenverkehr durch den Ort. Die Hauptbahn Berlin-Warschau verläuft aber 3km südlich. Ansonsten gibt es hier noch relativ regen Schmalspurverkehr nach Ostrowy und etwas weniger regen nach Cetty, weswegen sich für Eisenbahnfreunde die Reise in den Ort lohnt. All' zu viele scheinen es nicht zu sein, denn in der Goldenen Rose (etwas versteckt ein paar Meter neben der Hauptstraße gelegen) fällt man als Fremder noch auf. Dies ist kein Nachteil, und Bedienung und Essen sind wert, poistiv erwähnt zu werden.
10(97Zywiec und andere Flaschen
Klein, versteckt, und sehr gut. Pizza von angenehmer Konsistenz, man kann sie mit hausgemachter grüner Knoblauchsoße verfeinern. Sehr gut, dazu freundliche und resolute Bedienung.6/00
Kein Restaurant.
EZ 60 Zl, DZ 70 Zl.
Die Einrichtung hat mindenstens 10 Jahre auf dem Buckel, und die Dusche ist über den Flur. Aber es ist preiswert, sauber, freundlicher Portier und gut in der sehenswerten Innenstadt gelegen. Sehr interessant ist die alte Telefonanlage an der Rezeption.6/00
vom Bf. schräg nach rechts hinten (am Hotel Kormoran vorbei) und
an
der nächsten Kreuzung links (300m)
Sehr preiswerte Unterkunft (Zimmer mit Dusche 55 Zloty für 2 Personen
ohne Dusche 42 Zloty) noch mit realsozialistischem Charme. Ein Restaurant
gibt es auch, allerdings nicht getestet, da gerade geschlossen.
vom Bahnhof der Straße in Richtung Stadt folgen, über die
erste Brücke
über die Schienen, hinter der Brücke rechts
einheimisches Bier (wie hieß das noch) 0,5 2.50 Zl, Lech 0,5 3
Zl.
Ziemlich neu gemacht. Gutes und preiswertes Essen, mit Blick auf
die unten liegenden Gleise. Man kann aber auch draußen sitzen.
diverse Flaschen
Der Name ist kein Kneipenname, sondern steht einfach für "Fischbraterei",
wie sie in Polen Tradition haben. Einfach, und sehr ordentlich.
Der eigentliche Bahnhof Pleszew liegt weit außerhalb der Stadt.
Von dort nach Pleszew Miasto führt ein Dreischienengleis mit
Güterverkehr auf Regel- und Personenverkehr auf Schmalspurgleis,
dem letzten Rest des Krotoszyner Netzes.
7/00
8-24 Uhr
Smigiel liegt an einer schönen Schmalspurbahn, namentlich der Abschnitt hinter Smigiel mit einem Tunnel durchs Gebüsch ist interessant, leider sehr selten befahren. Kneipen gibt es aber praktisch nicht, eigentlich nur diese eine gleich am Bahnhof. Große Veranda an der Straße, es sieht ein wenig aus, wie man sich Amerika vorstellt. Ordentliches Essen, etwa Schnitzel "po polsku" mit Pommes schmeckt gut.
6/00
11 Zloty pro Nase, Bettwaesche 6 Zloty extra.
Kleine Zwei- und Dreibettzimmer, ordentliche Duschen auf dem Flur angenehm, gepflegt, freundliche und resolute Herbergsmutter.
6/00
DB-Strecken 191, 203, PKP-Strecken 360 und weitere
in den Ausläufern des Bahnhofgebäudes, aus dem Ausgang in Richtung Stadt 100 m nach Norden
Zywiec
Bistro in dem Stil eingerichtet, den man für westlich hält. Selbst der Name wurde kürzlich amerikanisiert. Aber man ist nett dort, und ausser Hamburgern und Döner gibt's auch noch Kielbasa, die wie das Bier durchaus gut schmeckt. Erwänenswert wird das Objekt aber erst durch den Blick auf das Wasser, die Eisenbahnbrücke und vor allem die vorbeirumpelnden alten Straßenbahnen.
2/94; 11/94
Mittlerweile gibt es die alten Strßenbahnen nicht mehr. Das Quick-Mikk gibt es aber immer noch, und gleich neben an ein winziger "Pasteczik", wo man solche wohlschmeckende "Pastetchen" für wenig Geld erstehen kann. 12/97
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